Ein guter Einstieg ins Arbeitsleben verringert das Risiko für Jugendliche ausgrenzungsgefährdet oder von Arbeitslosigkeit betroffen zu sein um ein Vielfaches. Die Schnittstelle Übergang Schule-Beruf stellt oftmals eine schwierige Herausforderung dar. Als Koordinierungsstelle nehmen wir daher folgende Aufgaben am Übergang Schule-Beruf wahr:

Koordination der NEBA-Maßnahmen

Das Netzwerk Berufliche Assistenz (abgekürzt NEBA) des Sozialministeriumsservice unterstützt Jugendliche für einen erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf. Die regionale Koordination der NEBA-Maßnahmen umfasst das

  • 3 Jugendcoaching Projekte (JU)
  • 2 Projekte der Berufsausbildungsassistenz (BAS)
  • 3 Projekte der Arbeitsassistenz für Jugendliche (ASS J)
  • 5 Projekte der AusbildungsFits (AFit), inklusive ihrer im Jahr 2020 installierten Vormodule (VOPS).

Jobcoaching und das Betriebsservice. Unterstützt werden die Maßnahmen durch regelmäßig organisierten Koordinierungstreffen sowie weiterer, regelmäßiger Vernetzungen in unterschiedlichen Zusammensetzungen.

Hier geht es zu einer aktuellen Übersicht über das Trägernetzwerk der NEBA-Angebote in Tirol.

 

Analyse des Übergangsmanagement

Einmal jährlich wird der Übergang Schule-Beruf analysiert, dabei wechselt der jährliche Fokus zwischen der Analyse der Angebote und der Analyse der Zielgruppen. Ziel bei der Analyse der Angebote ist es, auf der einen Seite doppelte Projektstrukturen zu vermeiden und auf der anderen Seite Lücken oder Handlungsbedarfe aufzuzeigen.  Ziel bei der Analyse der relevanten Zielgruppen ist es, aktuelle Herausforderungen und Bedarfe sowie Veränderungen zielgruppenspezifisch aufzuzeigen. Die Ergebnisse geben gute Einblicke in Situation in Tirol und stellen die Basis für Arbeitsschwerpunkte dar. Weiter fließen die Ergebnisse aus Tirol in bundesweite Berichte und Analysen ein.

Übergang Schule-Beruf

Diese Schnittstelle stellt Jugendliche oftmals vor schwierige Herausforderungen. Das Netzwerk Berufliche Assistenz des Sozialministeriumsservice sowie viele andere außerschulische Projekte unterstützen Jugendliche dabei. Das Jugendcoaching beispielsweise setzt bereits in der Schule an und begleitet bis ein guter Übergang gelingt.

Netzwerk Jugendchancen

Das Netzwerk Jugendchancen besteht neben sämtlichen Trägereinrichtungen, die Projekte am Übergang Schule-Beruf in Tirol anbieten, aus zahlreichen weiteren Fachexpertinnen und Fachexperten. Die Verbesserung des Übergangs für Jugendliche und die Weiterentwicklung der Angebotslandschaft ist Ziel des regelmäßigen Austausches und Informationsflusses.

Jugendliche liegen auf einem Steg und freuen sich.

Analyse des Übergangsmanagement

Einmal jährlich wird der Übergang Schule-Beruf mit allen Angeboten ganz genau analysiert. Ziel ist es, auf der einen Seite doppelte Projektstrukturen zu vermeiden und auf der anderen Seite Lücken oder Handlungsbedarfe aufzuzeigen.